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Der Jugendarbeitslosigkeit entgegenwirken

Was ist das Problem?

Jugendarbeitslosigkeit gilt es mit Nachdruck zu verhindern. Mehrere Zehntausend Jugendliche suchen in der Schweiz ihren Einstieg in den Arbeitsmarkt. Nicht alle schaffen diesen Schritt ohne Unterstützung. Wenn Jugendliche bereits zu Beginn ihres Berufseinstiegs das Gefühl haben, nicht gebraucht zu werden und sich von der Arbeitswelt zurückgewiesen fühlen, so ist das verständlicherweise frustrierend. Wenn Jugendliche nur schon einige Monate nicht mehr in festen Strukturen verankert sind, besteht die Gefahr, dass sie sich verlieren – aus der Bahn geraten. Zudem droht «Dequalifikation»: beruflichen Fertigkeiten werden – ohne tägliche Praxis und Routine rasch entwertet. Auch Lebensläufe mit Lücken sind bei Bewerbungen zumindest erklärungsbedürftig. Diese Mischung aus Frustration und Dequalifikation ist für die Jugendlichen tragisch und führt bald zu gesellschaftlichen Problemen. Der Übertritt von der Ausbildung in den Beruf ist aber oft nicht einfach. Die Arbeitgeber haben ihre Vorstellungen – die Jugendliche die ihrigen. Nicht immer klappt dieses «Matching», nicht immer sind die Jugendlichen für den Eintritt ins Erwerbsleben bereit.

Warum handelt es sich dabei nicht nur um eine Staatsaufgabe?

Die Jugendarbeitslosigkeit ist auch in der Schweiz ein Thema, welches von der Wirtschaft und vom Staat permanent Aufmerksamkeit und Einsatz erfordert. Durch die Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft und spezialisierten Non-Profit-Organisationen kann den betroffenen Jugendlichen effizient geholfen werden.

Check Your Chance …

  • bündelt wirkungsvoll private und staatliche Kräfte

  • vereinigt namhafte Non-Profit- Organisationen, welche sich in der Schweiz für die Berufsintegration von Jugendlichen engagieren.

  • verbindet regionale NPO-Netzwerke zu einer schweizweiten Präsenz.

  • entwickelt präventive und wirkungsvolle Massnahmen, welche gesellschaftliche Folgekosten verhindern.

     

Weitere Informationen zur Jugendarbeitslosigkeit finden Sie unter: